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Wie Himmel und Hölle mb/1H
17. September 2013 | Kategorie: Herren, Jugend, Mannschaften, mB, Nachrichten Herren, Nachrichten mB, Top News

Zwei Spiele mit zwei Wahrheiten folgten am Sonntag in der Eichendorffarena aufeinander. Die männlichen Scorpions mussten zeigen, wo sie in der neuen Saison stehen. Die mB trat gegen den Lüner SV an und die Herrren, als Aufsteiger, mussten sich gegen die junge und etablierte Truppe aus Ennigerloh behaupten.

13:00 Uhr mB 0:0:

Alle Spieler stehen unter Strom. Einige Herren sind früher zur Halle gekommen, um sich ihre Trainingspartner anzuschauen. Der schrille Pfiff des Schiedsrichters durchstreift die Halle. Jetzt gilt es! 50 Minuten!

13:10 Uhr mB: 6:6

Spieler der Herren unterstützen die Jungs mit Beifall. Lünen ist körperlich überlegen. Die Scorpions halten mit Schnelligkeit dagegen. Ein Spiel auf Augenhöhe.

13:30 Uhr mB 17:15

Lünen hat Probleme Schritt zu halten. Über starke individuelle Aktionen des Rückraummitte-Aktuers bleiben sie in Schlagweite.

13:40 Uhr mB 2. Hz:

Tempo weiter erhöhen, ist das Ziel für die zweite Halbzeit. Kaiserau profitierte nun sehr vom eigenen Umschaltspiel und distanziert den Gegner auf 8 Tore.

14.10 Uhr mB 43: 28 Endstand:

Ein temporeicher Auftritt und verdienter Sieg der mB.

15:00 Uhr 1.H 0:0:

Hohe Ansprüche stellen sich die Herren des TVGs. Wird man heute den ersten Sieg einfahren können?

15.10 Uhr 1.H 3:5:

Enigerloh kommt zu sehr einfach Toren. Abstimmungen, die in den Testspiel schon überdurschnittlich gut funktioniert haben, existieren nicht mehr. Es tun sich Schwächen im individuelle Abwehrverhalten tun sich auf. Ohne Besserung im Spielverlauf wird uns das den Sieg kosten

15.30 Uhr 1.H 11:14

Die Germanen sind noch im Spiel. Der Wille ist bei jedem zu sehen, einizig an der Umsetzung harpert es.

15:40 Uhr 1.H 11:16

Zwei klare Torgelegenheiten vergeben – im Gegenzug zwei einfache Tore kassiert. Es wird schwierig, das Spiel wieder spannend zu gestalten.

16 Uhr 1.H 23:15

Zwar konnte Kaiserau den Abstand der Enigerloher Führung in den ersten fünf Minuten leicht reduzieren, jedoch war diese Phase nur von kurzer Dauer.

16.25 Uhr 33:22

Abgesehen vom Willen waren die Fehler in der Defensive sowie die auf Individualität beschränkte Offensive nicht in der Lage dem Gegner Paroli bieten zu kommen.

Es wartet sehr viel Arbeit!